Spielplan
 
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089 / 32 19 55 33
Kartenbestellungen unter Tel. 089 / 32 19 55 33  /  Kartenvorverkauf:
Di - Fr: 15.00-19.00
Floriansmühlstraße 5, 80939 München  /  U6 Freimann
Dienstag Theatertag
Tag Datum Uhrzeit Produktion Regie/Musik/
Bühne/Kostüme/
Choreographie /Licht
Besetzung
Spielzeit ab Jan. 2012
Mi 01.02.2012 20.00 MERLIN oder DAS WÜSTE LAND
von Tankred Dorst/Ursula Ehler
Regie:
Jochen Schölch
Ausstattung:
Christl Wein
Licht:
Benjamin Schmidt
Dramaturgie:
Katharina Winter, Katrin Gellrich
Mit:
Sebastian Baumgart, Heiner Bomhard, Sarah Grunert,  Ines Hollinger, Kevin Körber, Patrick Nellessen, James Newton, Maria Weidner, Rasmus Max Wirth
Do 02.02.2012 20.00
Fr 03.02.2012 20.00
Sa 04.02.2012 20.00
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Do 09.02.2012  20.00 Letzte Staffel! TAGE WIE NÄCHTE
Von Josef Rödl
Regie:
Josef Rödl
Bühne:
Thomas Flach
Licht:
Tobias Zohner
Dramaturgie:
Eva Sixt
Mit:
Thomas Meinhardt
Fr 10.02.2012 20.00
Sa 11.02.2012 20.00
     
     
     
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Do 16.02.2012 20.00 Premiere!
DIE BAYERISCHE ILIAS
von Hans-Jörg Schuster
Bühne:
Thomas Flach
Licht:
Tobias Zohner
Mit:
Rüdiger Hacker, Maria Hafner
Fr 17.02.2012 20.00
     
     
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Sa 18.02.2012 20.00 TAGE WIE NÄCHTE
Von Josef Rödl
Regie:
Josef Rödl
Bühne:
Thomas Flach
Licht:
Tobias Zohner
Dramaturgie:
Eva Sixt
Mit:
Thomas Meinhardt
So 19.02.2012 19.00
Dienstag Theatertag!
Di    21.02.2012    20.00
Mi 22.02.2012 20.00
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Do 23.02.2012 20.00 DIE BAYERISCHE ILIAS
von Hans-Jörg Schuster
Bühne:
Thomas Flach
Licht:
Tobias Zohner
Mit:
Rüdiger Hacker, Maria Hafner
     
     
     
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Fr 24.02.2012 20.00 DIE ODYSSEE AUF BAIRISCH
aus dem Altgriechischen ins Bairische übersetzt von Otto Kuen
  vorgetragen von Rüdiger Hacker
     
     
     
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Sa 25.02.2012 20.00 DIE BAYERISCHE ILIAS
von Hans-Jörg Schuster
Bühne:
Thomas Flach
Licht:
Tobias Zohner
Mit:
Rüdiger Hacker, Maria Hafner
So 26.02.2012 11.00
     
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Dienstag Theatertag! TANNÖD
von Andrea Maria Schenkel
Regie:
Jochen Schölch
Bühne:
Thomas Flach
Kostüme:
Cornelia Meurer
Licht:
Tobias Zohner
Mit:
Christian Baumann, Martin Dudeck, Thomas Meinhardt, Andreas Thiele, Judith Toth, Susanne von Medvey, Elisabeth Wasserscheid
Di    28.02.2012    20.00
Mi 29.02.2012 20.00
Do 01.03.2012 20.00
Fr 02.03.2012 20.00
     
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Sa 03.03.2012 20.00 DIE BAYERISCHE ILIAS
von Hans-Jörg Schuster
Bühne:
Thomas Flach
Licht:
Tobias Zohner
Mit:
Rüdiger Hacker, Maria Hafner
ab 19.00 Brotzeit & Bier
 
So 04.03..2012 11.00
ab 10.00 Weißwurstfrühstück
 
Dienstag Theatertag!
Di    06.03.2012    20.00
ab 19.00 Brotzeit & Bier
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Mi 07.03.2012 20.00 Letzte Staffel!
TANNÖD
von Andrea Maria Schenkel
Regie:
Jochen Schölch
Bühne:
Thomas Flach
Kostüme:
Cornelia Meurer
Licht:
Tobias Zohner
Mit:
Christian Baumann, Martin Dudeck, Thomas Meinhardt, Andreas Thiele, Judith Toth, Susanne von Medvey, Elisabeth Wasserscheid
Do 08.03.2012 20.00
Fr 09.03.2012 20.00
Sa 10.03.2012 20.00
So 11.03.2012 19.00
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Do 15.03.2012 20.00 Letzte Staffel!
AUS DEM LEBEN EINES TAUGENICHTS
von Joseph von Eichendorff
Regie:
Wolfgang Bauschmid
 
Fr 16.03.2012 20.00
Sa 17.03.2012 20.00
So 18.03.2012 19.00
Mi 21.03.2012 20.00
500. Vorstellung!
Do    22.03.2012    20.00
Fr 23.03.2012 20.00
Sa 24.03.2012 20.00
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Dienstag Theatertag! DIE BAYERISCHE ILIAS
von Hans-Jörg Schuster
Bühne:
Thomas Flach
Licht:
Tobias Zohner
Mit:
Rüdiger Hacker, Maria Hafner
Di    27.03.2012    20.00
ab 19.00 Brotzeit & Bier
 
Mi 28.03.2012 20.00
ab 19.00 Brotzeit & Bier
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Fr 30.03.2012 20.00 EMMA IN LOVE
von Mike Bartlett

Regie:
Jochen Schölch
 
Sa 31.03.2012 20.00
So 01.04.2012 19.00
Dienstag Theatertag!
Di    03.04.2012    20.00
Mi 04.04.2012 20.00
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Mo 16.04.2012 20.00 Premiere!
PINOCCHIO
von Carlo Collodi







Regie:
Jochen Schölch
 
Mi 18.04.2012 20.00
Do 19.04.2012 20.00
Fr 20.04.2012 20.00
Dienstag Theatertag!
Di    24.04.2012    20.00
Mi 25.04.2012 20.00
Do 26.04.2012 20.00
Fr 27.04.2012 20.00
Sa 28.04.2012 20.00
 
kurztext
 
MERLIN oder DAS WÜSTE LAND
von Tankred Dorst/Ursula Ehler

Regie: Jochen Schölch
Ausstattung: Christl Wein
Licht: Benjamin Schmidt
Dramaturgie: Katrin Gellrich, Katharina Winter

Mit: Sebastian Baumgart, Heiner Bomhard, Sarah Grunert,  Ines Hollinger, Kevin Körber, Patrick Nellessen, James Newton, Maria Weidner, Rasmus Max Wirth

Merlin ist Zauberer, Scharlatan und Moralist. Sein teuflischer Vater trägt ihm auf, die Menschen zum Bösen zu verführen, Merlin aber widersetzt sich seinem Vater und will mit der Tafelrunde des Königs Artus eine gerechte Gesellschaft in einer friedvollen Welt verwirklichen. Doch wie in allen Jahrhunderten zuvor, zeichnet sich auch im 21. Jahrhundert ein gnadenloses Scheitern dieser Utopie ab…

Pressestimmen:
„Einfach: Bravissimi!“ (B2 Radio)

„Ein voll Vitalität und Regieeinfällen überbordendes Spektakel.“ (Donaukurier)

Produzent und Veranstalter: GbR Schöfl u.a. „MERLIN“. MERLIN ist eine Koproduktion mit der Bayerischen Theaterakademie August Everding/Hochschule für Musik und Theater München. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der LH München



DIE ODYSSEE AUF BAIRISCH
vorgetragen von Rüdiger Hacker

Otto Kuen übersetzte die Odysseusgschichtn aus dem archaischen Altgriechisch ins ebenso archaische wie anarchische Bairisch. In den Hexametern begegnet die Lakonie Homers dem Deftigen des Bairischen und verbrüdert sich mit ihm zu überraschendem Humor.

Pressestimmen:
„Virtuos schlüpfte der versierte Künstler dabei in seine Figuren (...) der Rest war Magie und Macht der Sprache. Langer, begeisterter Applaus.“ (MM)

Produktion und Veranstalter: Metropoltheater gGmbH
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TAGE WIE NÄCHTE
von Josef Rödl

Regie: Josef Rödl
Bühne: Thomas Flach
Licht: Tobias Zohner
Dramaturgie: Eva Sixt

Mit: Thomas Meinhardt

Unsere Welt reicht so weit wie unsere Erinnerungen.
Eine Frau feiert Geburtstag, ohne zu wissen, wie alt sie ist. Ein Sohn stemmt sich gegen das Verschwinden seiner Kindheit. Ein Ehemann schwelgt in Erinnerungen an seine besten Jahre.
Figuren verwandeln sich, Orte verschwinden, Zeiten geraten durcheinander. Dabei wird eine Lebensgeschichte erzählt, die uns daran erinnert, dass jedes Glück des Vergessens einen schmerzhaften Kern enthält.

Pressestimmen:
"beklemmend, rührend, komisch (...) mit einem erstklassigen Schauspieler wie hier dem erstaunlichen Thomas Meinhardt (…). Eine starke Leistung.“ (tz)

Ausgezeichnet mit dem AZ Stern und der tz Rose der Woche

Eine Produktion des Metropoltheaters mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises Metropoltheater München e.V.
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Premiere
DIE BAYERISCHE ILIAS
von Hans-Jörg Schuster

Mit: Rüdiger Hacker und Maria Hafner (Musik)

Wie es sich manchmal so fügt: der Zuschauer Karl Pest besucht die „Odyssee auf Bairisch“, ist begeistert von Rüdiger Hackers Vortrag und so landet ein neuer Text in dessen Händen: „Die bayerische Ilias“. Amüsiert vom Witz und der Urwüchsigkeit der Sprache, wird der Gedanke einer neuen, griechisch-bayerischen Lesung geboren.

Der Trojanische Krieg dient als Handlungsgerüst, doch mit unüberhörbarem Augenzwinkern und seinem ganz eigenen, urbayerischen Humor lässt Hans-Jörg Schuster vor dem Zuhörer eine höchst sinnesfreudige Geschichte entstehen. Da gibt es den typisch bayerischen Grant - ist doch die Wut Menelaus’ über den Raub seiner Helena Auslöser für den Trojanischen Krieg. Er schreibt seinem Bruder Agamenon: Und wiar i dann hoamkimm, was, moanst, war passiert? Hat der lumpig Trojaner mei Helen‘ verführt! […] A Kriag muaß da gmacht werdn, des, moan i, waar guat!
Und so zieht die griechische Flotte nach Troja, um dort zehn Jahre lang die Stadt zu belagern. Wir erfahren von der Vorliebe Achilles’ für Schmalznudln, der Baubeantragung für das Trojanische Pferd bei der Amtsstell, der Siegesfeier im trojanischen Hofbräuhausund zu guter Letzt von der weisen Erkenntnis Helenas: Des tua i fei nimma!

Produktion und Veranstalter: Metropoltheater gGmbH
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TANNÖD
von Andrea Maria Schenkel

Regie: Jochen Schölch
Bühne: Thomas Flach
Kostüme: Cornelia Meurer
Licht: Tobias Zohner


Mit: Christian Baumann, Martin Dudeck, Thomas Meinhardt, Andreas Thiele, Judith Toth, Susanne von Medvey, Elisabeth Wasserscheid

Hat die ‚Wilde Jagd’ auf dem Tannödhof gewütet? War sie es, die alles Menschenleben auf dem abgelegenen Hof ausgelöscht hat - in einer einzigen Nacht, die so kalt und furchterregend war wie eine Rauhnacht? Wer hat dieses Unheil über ein ganzes Dorf gebracht? Was nur könnte der Grund gewesen sein?

Auf der Suche nach Erklärungen geben Nachbarn, Würdenträger, Dorfbewohner Einblicke in eine Welt, die von Bigotterie, Falsch- und Feigheit durchdrungen ist, in der es aber auch Menschen gibt, die eine Sensibilität für die Fremdheit im eigenen Leben empfinden und von der Sehnsucht nach Liebe getrieben sind.


Pressestimmen:
„Schölchs Hypernaturalismus braucht kaum Ausstattung. Was er braucht sind Schauspieler wie Christian Baumann, Thomas Meinhardt und Judith Toth, eine Naturgewalt.“ (SZ)

„Der Zuschauer kann sich dem Sog des immer drängenderen, schnellen Rhythmus der Aufführung nicht entziehen.“ (tz)

Ausgezeichnet mit der tz Rose der Woche

Eine Produktion der GbR Schöfl u.a. „Tannöd“ mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der LH München

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AUS DEM LEBEN EINES TAUGENICHTS
von Joseph von Eichendorff

Regie: Wolfgang Bauschmid
Bearbeitung: Wolfgang Bauschmid und Gerd Lohmeyer
Bühne: Wolfgang Clausnitzer
Kostüme: Martina Bieräugel
Licht: Tobias Zohner

Mit: Gerd Lohmeyer und Berta Rieder

Ein Schreibtisch, eine Tür, ein Kleiderständer – der zierliche Gerd Lohmeyer stürmt auf die Bühne, im Gehrock mit Ärmelschonern, donnert einen Aktenstapel auf den Tisch, dass es staubt. Er hadert mit der Beschimpfung „Taugenichts“ und beginnt zu erzählen, wie der Müllersohn sich auf die Reise in die weite Welt macht.
Wem die Schule den „Taugenichts“ verleidet hat, der kann ihn hier neu entdecken, wer ihn eh mag, wird sich neu verlieben!

Pressestimmen:
„Ein Abend schwebender Poesie. Reine Kunst.“ (tz)

Ausgezeichnet mit der tz-Rose der Woche

Produktion und Veranstalter: Gerd Lohmeyer

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Wegen des großen Erfolgs nun im Metropoltheater:
EMMA IN LOVE
von Mike Bartlett

in der Übersetzung von Lorenz Langenegger

Regie: Jochen Schölch
Bühne: Thomas Flach
Kostüme: Cornelia Meurer
Licht: Tobias Zohner

Mit: Ina Meling und Elisabeth Wasserscheid

Was würden Sie für einen sicheren Arbeitsplatz tun? Jeden Tag verunsichern uns neue Meldungen über Massenentlassungen und Firmenpleiten. Da ist es gut zu wissen, dass es Firmen gibt, die sich um das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter sorgen.
In scheinbar harmlosen Small Talks unter weiblichen Top Dogs informiert sich eine Managerin über das emotionale Befinden der geschätzten Mitarbeiterin. Emma hat sich verliebt und damit die erste Regel gebrochen – keine Liebe am Arbeitsplatz. Der Alptraum beginnt…
Begriffe wie Liebe oder Zuneigung werden einem juristischen Regulativ unterworfen, werden benutzt wie eine Waffe. Emma wird aufbegehren, wird drohen, wird die Managerin beleidigen, wird versuchen, sich zu retten. Gerade weil man ahnt, wie das Experiment ausgehen wird, folgt man der sich steigernden Handlung mit staunendem Entsetzen.


Pressestimmen:
„Ein ganz starker Abend!“ (tz)

„Ina Meling und Elisabeth Wasserscheid sind [...] atemberaubend!“ (AZ)

Ausgezeichnet mit dem AZ-Stern der Woche

Veranstalter: GbR Flach u.a. „Testspiele 2011“
Eine Koproduktion der GbR Flach u.a. „Testspiele 2011“ mit dem theater belacqua in Wasserburg.
Mit freundlicher Unterstützung des Fonds Darstellende Künste, des Kulturfonds des Freistaats Bayern und des Landkreises Rosenheim
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Premiere!
PINOCCHIO

mit Musik von Martyn Jacques/The Tiger Lillies
 
Regie: Jochen Schölch
Arrangements: Walter Kiesbauer
Musikalische Leitung: Walter Kiesbauer, Andreas Lenz von Ungern-Sternberg
Choreographie: Katja Wachter
Puppenbau: Peter Lutz
Dramaturgie: Laura Guhl

Mit: Denise Matthey, Lilian Naumann, Thomas Schrimm, Enrico Spohn, Michael Vogtmann, Elisabeth Wasserscheid, Thomas Wenke

The moral question: Why should we work? (Martyn Jacques).
Pinocchio will nicht zur Schule gehen. Er will reich werden, ohne zu arbeiten, er will selbst entscheiden, ohne die Konsequenzen zu tragen, er will alles besitzen, ohne etwas zu geben. Gierig auf das Leben, stürzt er sich kopfüber hinein und bemerkt nicht, dass die Welt nicht nur für ihn allein gemacht ist.

Der italienische Autor Carlo Collodi erschafft in seinem 1883 erschienenen Roman eine zutiefst widersprüchliche Welt: Unter der schillernden Oberfläche voller Magie, poetischer Bilder und fantastischer Spielereien zeichnet er eine Gesellschaft, die von Hunger, Brutalität und sozialer Ungerechtigkeit geprägt ist, in der Überleben Kampf, Erziehung Unterwerfung und Erwachsenwerden Domestizierung bedeutet.

Der britische Musiker Martyn Jacques befasst sich seit den achtziger Jahren mit den Abgründen der menschlichen Seele und erzählt mit seiner Band The Tiger Lillies Geschichten von den Rändern der Gesellschaft. Mit seinen morbiden Songs verleiht er dem italienischen Original eine anarchisch-ironische Note und leistet Widerstand gegen die Bilder eines vordergründig friedliebenden Systems.

Veranstalter: GbR Flach u.a. „Pinocchio“
Eine Koproduktion der GbR Flach u.a. „Pinocchio“, dem Stadttheater Ingolstadt und Stadttheater Fürth.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der LH München